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Weihnachten

Briefe an Adam Green von Kajsa Arnold

Euer Grinch bei der Arbeit. Dieses Mal eine weihnachtliche Kurzgeschichte, die auch als “Märchen” beschrieben wird. Beim Klappentext musste ich unweigerlich an “P.S. ich liebe dich” oder “SMS für dich” denken und freute mich umso mehr auf lauschige Lesestunden.

(danke an NetGalley für das Leseexemplar)

Lexie hat ihren Vater schon mit zehn Jahren verloren und ihm seitdem Briefe geschrieben. Natürlich kamen diese niemals an und irgendwann hat sie damit aufgehört. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist sie sehr verzweifelt. Ihr Chef ist ein Ekel, ihr Ehemann betrügt sie und schafft es nicht aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen, und Weihnachten steht vor der Tür, das sie wohl ganz allein verbringen muss. Also schreibt sie seit Jahren erneut einen Brief an ihren Vater – Adam Green. Nur scheint diesmal das Schicksal seine Finger im Spiel zu haben, denn der Brief erreicht seinen Empfänger. Nur ist dieser Adam Green keineswegs ihr Vater, sondern jung und äußerst attraktiv … und er macht sich auf die Suche nach Lexie …

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Körbchen unterm Mistelzweig von Petra Schier

Tja, als ungekrönte Queen der Schmonzetten und Grinch der Güteklasse A, lass ich mich nicht lumpen und lese auch Weihnachtsromane. Wobei hier ja nur eine besondere Autorin seit einigen Jahren quasi Exklusivrechte hat – mein Kontingent an Weihnachtsliteratur ist halt begrenzt und mehr verkrafte ich einfach nicht.

Dieses Mal war es aber Lesen unter erschwerten Bedingungen (ich habe das Buch schon im August/September gelesen, als noch weit über 20 Grad und heiterer Sonnenschein herrschte 🙂 ).

Schneeflocken, Familie und die ganz große Liebe

Es ist Liebe auf den ersten Blick, das ist Viola sofort klar, als sie Lukas gegenübersteht. Seitdem laufen sie sich häufig über den Weg, doch Viola ist viel zu schüchtern, um den ersten Schritt zu machen. Stattdessen lässt sie sich ihre Gefühle nicht anmerken. Doch dann finden sie gemeinsam ein ausgesetztes Schnauzermädchen am Straßenrand. Sie taufen die Kleine Miss Daisy und beschließen, sich gemeinsam um sie zu kümmern. Ist das flauschige Fellknäuel genau das, was die beiden brauchen, um zueinanderzufinden?

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