Buch des Monats – JULI 19

…what?! Schon wieder ein Monat vorbei? Wo bleibt denn nur die Zeit? Wo rennt sie denn hin?

Unglaublich. Also auf sie mit Gebrüll, welches Buch hat uns im JULI am meisten begeistert, unterhalten oder anderweitig beeindruckt?

Heute darf An(j)a den Anfang machen und mit “Niemand stirbt allein” von Martin Krist

Buchbesprechung, Rezension zu Niemand stirbt allein von Martin Krist

(c) Martin Krist

Martin Krist nimmt uns mit auf eine unglaubliche Reise durch Berlin, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat.
Man leidet mit Tabea, man zweifelt an Tabea, dann zweifelt man wieder an sich selber und seinen Rückschlüssen… Wir können nicht unterscheiden, ob Tabea das wirklich alles so erlebt, oder ob sich ein Teil nur in ihrem Kopf abspielt.
Lange lässt uns der Autor im unklaren und baut geschickt um die Wahrheit herum eine erschreckende und traurige Geschichte.

Weiter geht es dann auch schon mit Tii / Tanja und einem Buch #gegendasVergessen “Mehr als tausend Worte” von Lilli Beck

Rezension, Buchbesprechung zu Mehr als tausend Worte von Lilli Beck

(c) blanvalet

Dabei geht Lilli Beck recht…sagen wir subtil vor. Ohne dass man es merkt kriecht die Geschichte und das Schicksal von Aliza, ihrer Famile, ihrem Liebsten Fabian und der Familie Karoschke unter die Haut. Sie berührte mein Herz, rührte mich zu Tränen, verknotete meinen Magen, erzeugte mir Gänsehaut und so viel Wut, dass mir übel wurde.
Dabei versteift sie sich nicht nur auf die Geschehnisse in Deutschland vor dem Krieg, sondern zeigt auch auf wie es den Menschen im Exil ergeht.

Und welche Bücher haben euch im Juli in Atem gehalten, berührt oder anderweitig beeindruckt? Welches der von uns vorgestellten Bücher hat es ggf. auf eure WuLi geschafft?

Liebe Grüße

Tii & Ana

Loading Likes...
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei: