SuB-Sunday #80

Hallo zusammen!

Sonntags ist die Zeit um Euch Schätze zu zeigen, die bei uns eingezogen sind und damals unbedingt gelesen werden wollten.

Jetzt sind sie da und fristen ein Leben als SuB-Leichen in unseren Regalen…

Aber zumindest erlösen wir teilweise aus diesem Zustand, in dem wir Euch auch diese Woche wieder
zwei Bücher vorstellen aus dieser Kategorie.

Eure Tii & Ana

Ana hat für Euch ein Buch ausgesucht, welches Ihren Hang zur phantastischen Literatur widerspiegelt und auch aus der Überlegung stammt: Mehr lesen in Englisch!

(C) Sceptre

Slade House von David Mitchell

Turn down Slade Alley – narrow, dank and easy to miss, even when you’re looking for it. Find the small black iron door set into the right-hand wall. No handle, no keyhole, but at your touch it swings open. Enter the sunlit garden of an old house that doesn’t quite make sense; too grand for the shabby neighbourhood, too large for the space it occupies.

A stranger greets you by name and invites you inside. At first, you won’t want to leave. Later, you’ll find that you can’t.

This unnerving, taut and intricately woven tale by one of our most original and bewitching writers begins in 1979 and reaches its turbulent conclusion around Hallowe’en, 2015. Because every nine years, on the last Saturday of October, a ‘guest’ is summoned to Slade House. But why has that person been chosen, by whom and for what purpose? The answers lie waiting in the long attic, at the top of the stairs…

Tii hat ein Buch für Euch, welches den Weg über eine kleine Lesung und ein nettes Gespräch mit der Autorin den Weg zu Ihr gefunden hat.

(C) Diogenes Verlag

Anne Reinecke mit Leinsee

Karl ist noch nicht einmal 30 und hat sich schon als Künstler in Berlin einen Namen gemacht. Er ist der Sohn von August und Ada Stiegenhauer, ›dem‹ Glamourpaar der deutschen Kunstszene. Doch in der symbiotischen Beziehung seiner Eltern war kein Platz für ein Kind. Nun ist der Vater tot, die Mutter schwer erkrankt. Karls Kosmos beginnt zu schwanken und steht plötzlich still. Die einzige Konstante ist ausgerechnet das kleine Mädchen Tanja, das ihn mit kindlicher Unbekümmertheit zurück ins Leben lockt. Und es beginnt ein Roman, wild wie ein Gewitter, zart wie ein Hauch.

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