Rezension: Die Jägerin (Die Anfänge) von Nadja Losbohm

(c) Nadja Losbohm

Klappentext:

Ada Pearce ist eine normale junge Frau. Sie ist 1,65 m klein, hat ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften und ist durchweg unsportlich. Kurz nach ihrem 21. Geburtstag klärt sie ein mysteriöser Priester über ihr Schicksal als Jägerin auf. Ada glaubt der Geschichte zunächst nicht, doch als sie erfährt, welche Gefahren durch die Kreaturen der Nacht drohen, nimmt sie ihr Schicksal an, gibt ihr altes Leben auf und zieht in die geheimen Räumlichkeiten unter der St. Mary’s Kirche, die dort vor Jahrhunderten angelegt worden waren, ein und beginnt ihre Ausbildung… In Rückblenden erzählt die Protagonistin selbst ihre Geschichte. Angefangen bei der ersten Begegnung mit dem geheimnisvollen und unnahbaren Priester, über die einjährige Ausbildung und das Leben im Geheimen, über ihre erste Jagd und die Probleme, die es mit sich bringt, wenn ein Priester und eine Frau auf engstem Raum zusammenleben. ,,Die Jägerin – Die Anfänge”: eine charmante Mischung aus Science-Fiction, Romanze und Humor.

Inhalt:

In diesem ersten Teil erfahren wir von den Anfängen der Jägerinnenkarriere von Ada Pearce und wie es dazu gekommen ist.
Ada erzählt Ihre Geschichte dem Journalisten Dan Meyers und wir begleiten die junge Jägerin auf Ihren ersten Schritten in ihrem neuen Leben und Ihre Jagd auf Vampire und Monster.
Natürlich besteht dieses Buch nicht nur aus Rückblicken, sondern auch aus Einblicken in das jetztige Leben und da erfahren wir, dass Ada Schwanger ist. Dieser Umstand ist auch der Grund,warum sie sich dem Reporter anvertraut, denn sie will die Menschen dazu bringen sich selber zu schützen in der Zeit, in der sie nachts nicht jagen gehen kann…

Fazit:

Nadja Losbohm habe ich vor einiger Zeit kennen gelernt, als sie den ersten Teil von “Die Tagebücher des Michael Iain Ryan” herausgebracht hat.
Rezension zu diesem Buch könnt Ihr hier nachlesen:  Anas Rezension zu Die Tagebücher…
Auf Grund dieses Buches wurde meine Neugier geweckt, um was es in “Die Jägerin” wirklich geht und die wahnsinnig nette Nadja, hat mir den 1. Teil als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Auf dem Weg Danke für Dein Vertrauen!
Jetzt aber zum Buch:
Die Autorin hat einen wirklich flüssigen Erzählstil und man kann der Geschichte von Ada gut folgen.
Die Geschichte ist sicherlich keine einfache Geschichte, denn Ada ist Jägerin und Pater Michael ist ein Priester und doch lieben sich die beiden. Der eine hat ein Gelübde abgelegt und Ada soll die Menschen beschützen und nicht mehr oder weniger tun…
Nadja Losbohm hatte aber eine andere Idee für Ihre beiden Hauptprotagonisten und verwebt eine Liebesgeschichte in diese surreale Welt.
Wir haben eine gut geschriebene Geschichte, toll gezeichnete Protagonisten und einen guten Plot, der defintiv Futter gibt für weitere Bände.
Wie die meisten von Euch wissen, bin ich die Thriller, Dystopie, Horror und Krimitante auf unserem Blog. Aber natürlich mag ich auch andere Sachen, von daher war ich auch hier nicht abgeneigt, denn die Idee klang für mich ein wenig nach Buffy und diese Reihe habe ich geliebt!
Leider muss ich an dieser Stelle gestehen dass diese Reihe, bestehend aus 5 Bänden, nicht das Richtige für mich ist: zu wenig Action, zu viel Liebe und damit verbundenes Drama. Ich bin fest davon überzeugt, dass Fans der romantischen Bücher, die auch Action dabei haben möchten hier perfekt aufgehoben sind.
Aber nichts desto trotz, ist das Buch gut geschrieben und hat definitiv Leser verdient!
Daher hier mein Aufruf an alle, die Fantasy/Sci-Fi und Liebe gerne in einem Buch mögen: greift zu, ihr werdet es nicht bereuen.
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