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Rezension: Mondspiel von Christine Feehan

gelesen und rezensiert von Tii

 

Klappentext:

Knisternde Lesemomente für zwischendurch Als Jessie in das Haus des Rockstars Dillon kommt, um auf dessen Kinder aufzupassen, ist sie sofort von dem geheimnisvollen Musiker gebannt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine leidenschaftliche Affäre. Doch in dem düsteren Gemäuer spukt es…

Beurteilung:

Im Rahmen einer “Montagsfrage” hatte ich erschreckenderweise feststellen müssen, dass eine meiner Lieblingsautoren auf meinem SuB zur SuB-Leiche mutierte. Dem musste ich dringend Abhilfe schaffen. Gesagt. Getan.
Wie der Klappentext schon unschwer vermuten lässt soll es ja spuken, also erwartet man Geister, Gespenster und Gruselszenen. Okay. die gibt es auch. Aber im großen und ganzen hatte “Mondspiel” etwas von einer Weihnachtsgeschichte meets Lovestory inklusive Vergangenheits- und Traumabewältigung. Denn anders als man vermutet kennen Jessie und Dillon sich eigentlich schon seit Jahren, doch damals war sie für ihn zu jung, er verheiratet und und und…
Doch als nun mysteriöse Unfälle, Drohanrufe und ähnliches sich häufen sucht sie mit seinen Kindern bei ihm Zuflucht. Doch auch hier scheinen sie nicht in Sicherheit zu sein. Aber sind es Geister der Vergangenheit, die nach ihrem Leben trachten oder sind es von Menschen gemachte Intrigen?
Erfahrt es selbst und taucht ein in die Welt von Christine Feehan.
Im großen und ganzen hält man mit “Mondspiel” für die Verhältnisse von Christine Feehan eine doch recht kurzweilige, aber durchaus liebevolle Geschichte, die sowohl fesselt als auch berührt, in Händen
Von daher gebe ich diesem Buch 4 von 5 Notenschlüssel und freue mich auf Eure Erfahrungen.
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